BLUE WAVE (OP Hyperion)

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Ergebnis: erfolgreich

Ort/Datum: Altis/15.02.2014
Report: Die 2nd Marine Division startete bei Sonnenaufgang ihre zweite Offensive. Diesmal mit Erfolg. Vier Kompanien waren mit Schnellbooten gen Westen aufgebrochen, um die benachbarte Halbinsel zu befreien. Es galt das Ost- und Südufer für die Anlandung von gepanzerten Einheiten und damit die Halbinsel für die Luftlandung von weiteren Infanteriekräften vorzubereiten. Die 2nd Force Reconnaissance war mit einem 4 Mann Team beteiligt. Ihr Auftrag war die Zerstörung einer feindlichen Fernmeldeanlage sowie die Suche nach Anti-Air Stellungen.

Nach der gemeinsamen Anlandung mit der Charlie-Kompanie am Ostufer der Landbrücke mit dem Codenamen „Odysseus“, schlug sich das Team gen Süden durch. Nach einigen Feuergefechten mit feindlichen Infanterietrupps gelang es Romeo One ohne eigene Verluste die Sendestation mit dem Codenamen „Scherbatsky“ mittels C4 auszuschalten. Eine feindliche Panzerhaubitze des Typs 2S9 „Sochor“ und drei Luftabwehrstellungen konnten aufgeklärt und via Artillerie ausgeschaltet werden.

Die Delta-Kompanie erlitt bei Ihrer Anlandung via Helikopter im äußersten Südwesten des Zielgebiets hohe Verluste. Auch Alpha und Bravo-Kompanie meldeten verletzte Kräfte. Alle konnten jedoch ihre Missionsziele erfüllen. Die Charlie Kompanie hatte trotz vereinzelter Scharmützel keine Verluste zu beklagen. Sie sicherte Odysseus mit einer breiten Minensperre. Ein erwarteter Gegenangriff der CSAT blieb aus. Die Überraschung schien gänzlich gelungen.

Dieser Erfolg zwingt nun die CSAT-Truppen sich einer zweiten Frontlinie anzunehmen. Admiral Eugen M. Swofford (CO) zeigte sich begeistert und für den weiteren Verlauf äußerst optimistisch.

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